Beschreibung

Wenn wir Menschen Schuppen haben, machen wir daraus meist keine große Sache. Wir benutzen eben ein Anti-Schuppen-Shampoo und schon erledigt sich das Problem (zumindest meistens…).

Bei Katzen sieht die Sache ein bisschen anders aus. Zwar kann die Ursache auch bei unseren Fellnasen ganz harmlos sein – z.B. trockene Heizungsluft –, komplett auf die leichte Schulter nehmen sollte man die Schuppen allerdings nicht.

Die kleinen, weißen oder grauen Flocken können nämlich auch ein Hinweis auf eine ernstzunehmende Krankheit sein – z.B. Diabetes oder eine ansteckende Hautpilzerkrankung.

Häufig findet man bei Katzen feine, helle Schuppen, die vor allem im Fell am Rücken auffallen. Schuppen können aber auch als anhaftende, krustenartige Hautveränderungen an verschiedenen Körperstellen (z.B. an den Ohren) auftreten.

Wie entstehen Schuppen?

Wir alle – Katzen, Hunde und Menschen – erneuern ständig unsere oberste Hautschicht. Von „unten“ kommen frische, neue Zellen nach, während sich die obersten Hautzellen ablösen und einfach abfallen. Diese Zellen sind aber so winzig klein, dass wir sie normalerweise nicht sehen können.

Sichtbare Schuppen entstehen nur, wenn irgendwas mit der Haut nicht stimmt. Es kann z.B. sein, dass der Ablauf der Hauterneuerung gestört ist. Dadurch bleiben die Hautzellen im Verbund aneinander „kleben“, so dass sich die abgelöste Haut regelrecht abschält und als Schuppen sichtbar wird.

Schuppen sind nicht gleich Schuppen

Tiermediziner sprechen bei Katzen, die unter Schuppenbildung leiden, auch von einer Seborrhoe.

Allerdings wird hier noch mal unterschieden: bei Katzen handelt es sich fast immer um die sog. trockene Seborrhoe. Hierbei haben die Miezen – wie der Name schon sagt – eine eher trockene Haut. Bei der fettigen Seborrhoe kommt es dagegen zur übermäßigen Talgbildung, so dass Haut und Fellkleid sehr fettig wirken.

Ursachen von Schuppen bei Katzen

Wenn Katzen unter Schuppen leiden, kommt eine ganze Reihe von Ursachen in Frage.

Trockene Luft

In vielen Fällen ist die Erklärung ganz harmlos – die trockene Heizungsluft in der kalten Jahreszeit kann nämlich auch die Haut unserer vierbeinigen Gefährten austrocknen und zu Schuppen führen.

Verringertes Putzverhalten

Sie sollten sich aber auch fragen, ob sich Ihre Katze möglicherweise weniger putzt als sonst bzw. als ihre Artgenossen – denn auch ohne die für Samtpfoten typische, gründliche Fellpflege kann es zu Schuppen kommen.

Wenn sich eine Katze weniger putzt, kann das ein Hinweis darauf sein, dass sie sich insgesamt nicht gut fühlt oder unter einer schmerzhaften Gelenkserkrankung leidet.

Aber auch Übergewicht kann dazu führen, dass sie nicht mehr gut an bestimmte Stellen rankommt, z.B. an den Rücken. Dann können dort dementsprechend auch Schnuppen entstehen.

Systemische Grunderkrankung

Leider können die weißen Hautflocken auch ein Hinweis auf eine Grunderkrankung sein, wie z.B. eine Schilddrüsenüberfunktion oder eine Zuckerkrankheit. In beiden Fällen sind weitere mögliche Symptome z.B. Gewichtsverlust trotz gesteigertem Appetit, häufiges Absetzen großer Mengen Urin und viel trinken. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion kommt oft noch eine gesteigerte Aktivität (Hyperaktivität) dazu, während Katzen mit Diabetes teilweise unter einer Schwäche in den Hinterbeinen leiden, so dass sie nicht mehr so gut springen können.

Es kommen aber noch andere Krankheiten als Grundursache für Schuppen in Frage, z.B. Leber- oder Nierenerkrankungen, Darmparasiten oder ein sog. Cushing-Syndrom (krankhaft erhöhte Produktion des Stresshormons Cortisol in den Nebennieren).

Hautparasiten

Auch kleine Plagegeister, die in oder auf der Haut leben, können bei Katzen zu Schuppen führen. Besonders typisch sind dabei die sogenannten Cheyletiellen. Diese Milben werden aufgrund ihres Aussehens und der Symptome, die sie hervorrufen, auch als „wandelnde Schuppen“ bezeichnet. Die kleinen Parasiten sind hochansteckend (auch für Hunde, Kaninchen und Menschen!) und führen typischerweise zu Schuppen im Rückenbereich. Bei manchen befallenen Tieren kommt es zu einem sehr starken Juckreiz, während sich andere gar nicht kratzen.

Zeigen sich die Schuppen bei Ihrer Katze v.a. am Kopf (Gesicht, Ohren, Hals) sowie evtl. an den Pfoten und leidet sie zusätzlich unter starkem Juckreiz, kommt ein weiterer, hochansteckender Parasit in Frage: die Notoedres-Milbe. Diese befällt fast ausschließlich Katzen (v.a. geschwächte Tiere) und kann zusätzlich zu Krusten und haarlosen Bereichen führen. Aufgrund der typischerweise betroffenen Stellen wird die Erkrankung auch als Kopf-Räude bezeichnet.

Futter als Ursache von Schuppen bei Katzen

Tatsächlich kann bei Katzen auch Futter für die Entstehung von Schuppen verantwortlich sein. Besonders häufig beobachtet man das bei speziellen, fettarmen Diäten, die z.B. bei übergewichtigen oder leberkranken Katzen eingesetzt werden. Aber auch ein schlecht zusammengesetztes, nicht bedarfsdeckendes Futter kann vermutlich zu Schuppen führen.

Möglicherweise ist dieser Zusammenhang auf einen Mangel an essentiellen Fettsäuren (Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren) zurückzuführen.

Hautpilz (Dermatophytose)

Bei Hautpilzen (Dermatophyten; bei Katzen v.a. Microsporum canis) handelt es sich um eine weitere Krankheit, die bei Katzen für Schuppen sorgen kann, und die für Menschen und Hunde ansteckend ist. Dermatophyten ernähren sich vom Keratin in Haut und Haaren und können so für eine Vielzahl an Hautsymptomen sorgen.

Das „klassische“ Bild bei einer Hautpilzinfektion sind runde, haarlose, gerötete und schuppige Hautstellen.

Leider halten sich Dermatophyten aber nicht immer ans Lehrbuch – tatsächlich können die von ihnen verursachten Symptome so unterschiedlich sein, dass sie eigentlich bei jedem Hautproblem als Ursache in Frage kommen. Dementsprechend muss auch bei Katzen mit Schuppen an Dermatophyten gedacht werden. Das gilt vor allem dann, wenn zusätzlich runde, haarlose Bereiche auftreten – bei Ihrer Katze, bei weiteren Vierbeinern im Haushalt oder bei Ihnen.

Weitere Ursachen

Damit ist die Liste aber noch nicht vollständig – auch viele weitere Krankheiten kommen als Ursache für Schuppen bei Katzen in Frage, z.B. Allergien und/oder Hautinfektionen mit Bakterien oder Hefepilzen, eine Art von Hautkrebs (epitheliotropes Lymphom) und verschiedene andere, zum Glück seltene Krankheiten (z.B. Autoimmunkrankheiten, allergische Reaktionen auf Arzneimittel, angeborene Erkrankungen).

Auf einen Blick: Auswahl möglicher Ursachen für Schuppen bei Katzen

  • Trockene Luft
  • Ungenügende Fellpflege, z.B. aufgrund von
    • Übergewicht
    • Schmerzhaften Gelenkserkrankungen
  • Systemische Erkrankungen
    • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    • Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
    • Schwere Lebererkrankungen
    • Nierenversagen
    • Cushing-Syndrom (krankhaft erhöhte Produktion des Stresshormons Cortisol in den Nebennieren)
    • Darmparasiten
  • Hautparasiten
    • v.a. sog. Cheyletiellen (eine Art von Milben, die so groß ist, dass sie mit dem bloßen Auge gesehen werden kann; sie werden deshalb auch als „wandelnde Schuppen“ bezeichnet)
    • Schuppen im Bereich von Gesicht, Ohren, Hals und evtl. Pfoten; einhergehend mit starkem Juckreiz: Notoedres-Milben
    • Demodex-Milben (Haarbalgmilben; meist eher lokal begrenzt an einzelnen Stellen)
  • Low-Fat-Futter (also fettarmes Futter; z.B. zur Gewichtsreduktion) und unausgewogenes Futter
  • Hautpilz (Dermatophytose; geht meist mit haarlosen Stellen einher)

 

  • Allergie (z.B. Flohspeichel, Futtermittel oder Umweltallergie; meist fällt dann auch Juckreiz auf)
  • Hautinfektion mit Bakterien oder Hefepilzen
  • An den Ohrrändern: z.B. Aktinische Keratose (eine Vorstufe von Hautkrebs)
  • An Druckpunkten (wie den Sprunggelenken): z.B. Liegeschwielen
  • An den Ballen: teilweise normal bei älteren Katzen, kann aber auch bei Autoimmunerkrankungen vorkommen
  • Epitheliotropes Lymphom (eine Art von Krebs)
  • Arzneimittelexanthem (allergische oder pseudoallergische Reaktion auf Arzneimittel; meist dickere, stärker an der Haut anhaftende, „krustenartige“ Schuppen)
  • Autoimmunerkrankungen, z.B. Pemphigus foliaceus, Lupus erythematodes (beides selten)
  • Angeborene Erkrankungen (z.B. Ichthyose; sehr selten)

Dann sollten Sie zum Tierarzt

Wenn Ihre Katze mit Einsetzen der kalten Jahreszeit (trockene Heizungsluft) ein paar feine Schuppen am Rücken entwickelt, besteht wahrscheinlich kein Grund zur Sorge (vorausgesetzt, dass es ihr sonst gut geht).

Fällt Ihnen dagegen auf, dass sich Ihre Katze weniger putzt als sonst, sollten Sie über einen Tierarztbesuch nachdenken – i.d.R. gibt es dafür nämlich einen guten Grund, wie z.B. Schmerzen.

Weitere Anzeichen, bei denen Sie Ihre Katze unbedingt vom Tierarzt durchchecken lassen sollten, sind

  • zusätzlicher Juckreiz (→ z.B. Parasiten oder Allergien möglich)
  • die Schuppen treten nur an einzelnen, abgegrenzten Stellen auf, z.B. an den Ohrrändern, im Gesicht, irgendwo am Körper (→ verschiedene Ursachen möglich, von Hautpilz bis Krebserkrankung)
  • die Schuppen sind eher krustenartig (→  siehe Punkt Zwei)
  • die Katze zeigt weitere Symptome, wie einen steifen Gang, ein reduziertes Sprungvermögen, viel trinken/viel pinkeln, Gewichtsabnahme, Schwäche, einen verringerten oder gesteigerten Appetit (→ Hinweis auf Grunderkrankung)
  • die Katze hat zusätzlich haarlose Stellen (→ z.B. Hautpilz möglich)
  • es sind weitere Tiere und/oder Menschen im Haushalt betroffen, z.B. mit Juckreiz, haarlosen Stellen oder Krusten (→ Hinweis auf ansteckende Erkrankung)

Untersuchungen und Diagnose bei Katzen mit Schuppen

Zur ersten Untersuchung bei schuppigen Katzen gehört neben einem Vorgespräch auf jeden Fall eine allgemeine klinische Untersuchung. Dabei wird geschaut, ob es irgendwelche Hinweise auf eine Grunderkrankung gibt oder die Katze irgendwo Schmerzen hat.

Zusätzlich kann – je nach Alter, Vorbericht und Ergebnissen aus der Allgemeinuntersuchung – eine Blut- und/oder Urinuntersuchung sinnvoll sein. So kann z.B. eine Niereninsuffizienz oder Zuckerkrankheit festgestellt werden.

Hautuntersuchung

Da Schuppen aber nun mal ein Hautproblem sind, gehört es natürlich auch dazu, dass sich der Tierarzt die Haut genauer anschaut.

Parasitensuche

Vor allem nach Parasiten, wie Cheyletiellen und Notoedres-Milben, sollte auf jeden Fall Ausschau gehalten werden – denn diese sind nicht nur unangenehm für die Katze, sondern auch ansteckend (teilweise sogar für Menschen).

Dazu wird z.B. eine Probe der Haut bzw. einige Schuppen mit einem Stück Klebeband gewonnen. Das tut gar nicht weh, es wird einfach nur ein Stück haushaltsüblichen Klebebands auf die Haut gepresst. So bleiben einige Zellen – und gegebenenfalls Parasiten – daran kleben, die dann unter dem Mikroskop untersucht werden können. Aber auch ein Hautgeschabsel ist zur weiteren Diagnose teilweise nötig. Hierbei wird die Haut mit einer Skalpellklinge vorsichtig „abgeschabt“ (klingt deutlich schlimmer als es ist).

Leider sind beide Untersuchungen nur im positiven Fall beweisend – ein negatives Ergebnis schließt also unglücklicherweise nicht aus, dass die Katze unter Parasiten leidet. Aus diesem Grund wird im Anschluss oft trotzdem eine Versuchsbehandlung mit einem Mittel gegen Milben gestartet.

Hautpilz-Untersuchung

Vor allem bei haarlosen Bereichen sollte unbedingt auch überprüft werden, ob ein Hautpilz dahinterstecken könnte. Die Betrachtung einiger ausgezupfter Haare unter dem Mikroskop und die Untersuchung mit einer speziellen UV-Lampe (Wood’sche Lampe) kann erste Hinweise geben, 100%-aussagekräftig sind diese Tests aber leider nicht.

Deswegen sollte bei Verdacht auf eine Dermatophytose unbedingt auch eine Pilzkultur eingeleitet werden. Hier werden die Pilze auf einem speziellen Nährmedium angezüchtet. Diese Untersuchung ist sehr zuverlässig, bis das Ergebnis vorliegt vergeht aber leider einige Zeit (bis zu 4 Wochen).

Untersuchung Woodsche Lampe bei Katze mit Schuppen durch Hautpilz

Untersuchung mit der Woodschen Lampe bei einer Katze mit einer schuppigen Stelle am Ohr. Die grün leuchtenden Haare (siehe Pfeil) sind ein starker Hinweis auf das Vorliegen eines Hautpilzes.

Zytologische Untersuchung

Wenn die Haut zusätzlich krustig-nässend verändert ist, kann auch ein sogenanntes Abklatschpräparat angefertigt werden.

Hierbei wird ein Objektträger (eine kleine Glasscheibe) auf die Haut gepresst. Dadurch bleiben Wundsekret und Hautzellen an der Oberfläche kleben und können unter dem Mikroskop beurteilt werden. So kann der Tierarzt Hinweise auf Entzündungen und bakterielle Infektionen, aber z.B. auch auf Krebs- oder Autoimmunerkrankungen erhalten.

Hautbiopsie

In manchen Fällen macht es Sinn, eine Gewebeprobe (Biopsie) der Haut zu entnehmen und von einem Pathologen untersuchen zu lassen – z.B. wenn die Schuppen auf keine Behandlung ansprechen, Hautbereiche stark verändert sind (z.B. krustig) oder Verdacht auf Hautkrebs bzw. auf eine Autoimmunerkrankung besteht.

Eine solche Untersuchung ist i.d.R. sehr aussagekräftig und gibt oft endgültigen Aufschluss über die Ursache der Hautveränderungen.

Behandlung von Schuppen bei Katzen

Schuppen sind keine Krankheit, sondern ein Symptom – d.h. sie werden durch irgendetwas verursacht. Die beste Möglichkeit, Schuppen zu behandeln, ist deswegen das grundsätzliche Problem zu bekämpfen.

Im Falle von Schuppen durch trockene Heizungsluft kann das ganz einfach das Aufstellen eines Luftbefeuchters* sein. Übergewichtige Katzen sollten abnehmen, damit sie sich wieder selber pflegen können. Wurden dagegen Parasiten oder Grunderkrankungen gefunden, müssen diese natürlich behandelt werden.

Unterstützende Schuppenbehandlung bei Katzen

Es gibt aber auch ein paar zusätzliche Maßnahmen, die Katzen mit Schuppen helfen können. Die meisten davon zielen darauf ab, die Hautbarriere wieder zu stärken, die Haut zu befeuchten und/oder die Schuppen aufzulösen.

Bei Hunden kommen zu diesem Zweck oft spezielle, medizinische Shampoos zum Einsatz. Diese enthalten besondere Wirkstoffe wie Schwefel, Salicylsäure oder Ethyllactat. Da die meisten Katzen allerdings nicht so begeistert von Wasser sind, kommt diese Option in vielen Fällen nicht in Frage.

Es gibt auch pflegende Sprays. Allerdings sind diese bei dichtem Fell oft nicht ganz so einfach auf die Haut zu bringen.

Am einfachsten in der Anwendung sind bei Katzen oft spezielle Spot On-Präparate (z.B. Allerderm® Spot On von Virbac oder Dermoscent® Essential 6 Spot On von Selectavet). Diese enthalten u.a. essentielle Fettsäuren und/oder Ceramide und pflegen so die Haut. Sie werden ähnlich wie Zecken-und Flohmittel ganz einfach an einigen Stellen auf die Haut der Katze aufgetragen. Von dort verteilen sie sich über die ganze Haut der Katze.

Bei manchen Katzen kann es auch helfen, essentielle Fettsäuren in Form von Fischöl zum Futter zu ergänzen.

Lassen Sie sich bei der Auswahl eines passenden Produkts (v.a. bei Shampoos) bitte unbedingt von einem Tierarzt beraten, sonst kann es leider auch schnell zum gegenteiligen Effekt kommen (manche Shampoos können die Haut austrocknen).

Das können Sie selbst tun

Sie können Ihrer Katze bei der Fellpflege helfen, indem Sie sie regelmäßig bürsten (z.B. einmal pro Woche). Besonders hilfreich ist das bei Katzen, die sich aus irgendeinem Grund nicht gut selbst putzen können.

Wie oben schon erwähnt, kann bei trockener Raumluft auch ein Luftbefeuchter* helfen.

Wenn Ihre Katze etwas zu viel auf den Hüften hat und deswegen Schuppen entwickelt, sollten Sie daran arbeiten, die überschüssigen Pfunde bei Ihrer Mieze wieder loszuwerden. Denken Sie daran, dass Übergewicht auch das Risiko für andere Erkrankungen steigert (z.B. Diabetes)!

Und nicht zuletzt ist natürlich ein gutes, ausgewogenes Futter wichtig, das alle nötigen Vitamine, Spurenelemente und essentielle Fettsäuren enthält.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diesen Artikel kurz bewerten würden:

[Gesamt:3    Durchschnitt: 5/5]

Bei den mit einem Sternchen (*) versehenen Links handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links – das heißt, wenn Sie auf der verlinkten Website etwas kaufen, erhalten wir eine Provision.

Dies hat keinerlei Einfluss darauf, über welche Produkte wir schreiben. Wir verlinken ausschließlich Produkte, über die wir Sie so oder so informieren würden.

Für Sie entstehen durch den Kauf über einen solchen Affiliate-Link natürlich keine zusätzlichen Kosten! Sie helfen uns jedoch bei der Verwirklichung dieses Projekts – und sorgen dafür, dass unsere eigenen Tiere das ein oder andere Leckerli erhalten :). Danke!

Quellen

09. Oktober 2019

Von Dr. Iris Wagner-Storz