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Mastzelltumor beim Hund

Mastozytose

///Mastzelltumor beim Hund

Der Mastzelltumor ist der häufigste bösartige Hauttumor beim Hund. Bei dieser Krebserkrankung kommt es zu einer Entartung bestimmter Abwehrzellen, den sogenannten Mastzellen. Mit einer einfachen Untersuchung kann ein Mastzelltumor schnell diagnostiziert werden. Lesen Sie in diesem Artikel alles Wichtige zu dieser Erkrankung.  

Mastzelltumor (Hund): Zusammenfassung

  • Häufigkeit der Erkrankung: Gelegentlich

  • Schwere der Erkrankung: Leicht bis schwer

  • Vorkommen: V. a. bei älteren Hunden (über 8 Jahre), aber auch jüngere Tiere können erkranken; Bestimmte Rassen erkranken häufiger: Boxer, Boston Terrier, Bulldoggen, Mops, Shar-Pei, Weimaraner, Rhodesian Ridgeback, Staffordshire Bullterrier, Golden Retriever, Labrador Retriever, Cocker Spaniel, Schnauzer, Beagle

  • Ansteckungsgefahr: Nicht ansteckend für Tiere oder Menschen

  • Typische Symptome: Knoten in oder unter der Haut

  • Verlauf: Chronisch

  • Diagnose: Untersuchung von Zellen aus dem Tumor

  • Behandlungsmöglichkeiten: Chirurgische Entfernung, evtl. anschließende Chemotherapie

  • Prognose: Gut bis schlecht, je nach Aggressivität

  • Zuständige Spezialisten: Spezialisten für Tumor-/Krebserkrankungen (Onkologie)

Beschreibung

Der Mastzelltumor (manchmal auch als „Mastzellentumor“ bezeichnet) ist beim Hund der am häufigsten vorkommende bösartige Hauttumor. Bei diesem Tumor kommt es zur Entartung und unkontrollierten Vermehrung von Mastzellen, die in oder unter der Haut schließlich einen Tumor bilden. In manchen Fällen können zusätzlich auch Leber und Milz befallen sein.

Mastzellen sind Teil des angeborenen Immunsystems und helfen bei der Abwehr von Eindringlingen – wie z.B. Bakterien, Parasiten oder Allergenen. Mastzellen kommen in Geweben im ganzen Körper vor, vor allem findet man sie jedoch dort, wo der Körper mit der Außenwelt in Kontakt kommt (z. B. in der Haut und den Schleimhäuten). Die Mastzellen sind mit kugelförmigen Einlagerungen, den sogenannten Granula, gefüllt. Diese Granula enthalten zahlreiche Botenstoffe und giftige Substanzen. Werden die Mastzellen durch einen Eindringling aktiviert, setzen sie ihre Granula und die darin gelagerten Stoffe frei. Dadurch wird eine Entzündungsreaktion in Gang gesetzt, welche die Eindringlinge bekämpft.

„Mastzelltumor ist nicht gleich Mastzelltumor!“

Bei Mastzelltumoren kann man ein sehr unterschiedliches biologisches Verhalten beobachten. Während manche langsam wachsen und sich fast gutartig verhalten, zeigen andere ein sehr aggressives Wachstum und bilden schnell Tochtergeschwüre aus (sogenannte Metastasen). Aus diesem Grund werden Mastzelltumore in unterschiedliche Grade eingeteilt. Die am häufigsten verwendete Einteilung unterscheidet zwischen Grad 1, 2 und 3.

Ein Grad 1-Mastzelltumor verhält sich wenig aggressiv. Er wächst in der Regel nur an Ort und Stelle und nur bei 10 % der Patienten treten Metastasen auf. Ein Grad 3-Mastzelltumor verhält sich hingegen sehr bösartig und bildet in über 80 % der Fälle Metastasen in Lymphknoten, Leber und Milz. Dementsprechend schlecht ist die Prognose bei einem Grad 3-Tumor. Am häufigsten kommen Grad 2-Mastzelltumore vor. Ihr Verhalten ist schwer einzuschätzen, denn es kann sowohl eher gutartig als auch aggressiv sein.

Aus diesem Grund wird zunehmend ein neueres Schema verwendet, bei dem lediglich zwischen „low-grade“ und „high-grade“ Mastzelltumoren („low grade“ = eher gutartiges Verhalten, „high grade“ = aggressives Verhalten) unterschieden wird. Um welchen Grad es sich handelt, kann ein Pathologe anhand einer Gewebeprobe des Tumors bestimmen.

Therapie und Prognose beim Mastzelltumor werden stark vom Tumorgrad beeinflusst. Je höher der Grad, desto intensiver muss die Therapie sein und desto schlechter ist die Prognose.

Mastzelltumore treten meist als einzelne Knoten in oder unter der Haut auf. Ihr Aussehen ist ebenso vielfältig wie ihr Verhalten, weswegen der Mastzelltumor auch als „großer Imitator“ bezeichnet wird. Oft werden Mastzelltumore aus diesem Grund fälschlicherweise für gutartige Veränderungen, wie z.B. Lipome (Fettgeschwulst), gehalten und erst spät erkannt.

Ursachen und Risikofaktoren

Bisher konnte keine eindeutige Ursache oder ein Auslöser für einen Mastzelltumor gefunden werden. Vermutlich spielen genetische Komponenten eine Rolle. Die am besten untersuchte und beschriebene genetische Veränderung bei Hunden mit Mastzelltumor ist die Mutation des Tyrosin-Kinase-Rezeptor-Gens (c-kit). Diese Mutation kann bei etwa 30 % der betroffenen Tiere festgestellt werden. Der Tyrosin-Kinase-Rezeptor regelt das Wachstum der Zellen und durch die Mutation können sich die Mastzellen unkontrolliert vermehren.

Symptome beim Mastzelltumor

Die Symptome und das Aussehen eines Mastzelltumor sind vielfältig. Häufig fällt den Besitzern betroffener Hunde zufällig (z.B. beim Streicheln) ein Knoten in oder unter der Haut auf, der sich sowohl weich als auch derb anfühlen kann. Oft ist der Knoten haarlos (alopezisch) und die Haut mehr oder weniger gerötet. Manchmal kann die Haut aufbrechen und ein nicht heilendes Geschwür entstehen.

Auch die Wachstumsgeschwindigkeit eines Mastzelltumors kann ganz unterschiedlich sein. Die Knoten können manchmal über mehrere Monate klein und stabil bleiben; Mastzelltumore können aber auch innerhalb weniger Tage oder Wochen eine beträchtliche Größe erreichen.

Bei Berührung oder Manipulation des Tumors kann es zur Freisetzung der Granula aus den Mastzellen kommen. Die darin enthaltenen Stoffe (z.B. Histamin) führen zu einer lokalen Entzündungsreaktion und es kommt zu einer Schwellung und Rötung des Gewebes um den Tumor. Häufig beschreiben Besitzer aus diesem Grund eine plötzliche Änderung der Größe des Knotens (er wird also plötzlich deutlich größer bzw. kleiner). Zusätzlich jucken/kratzen sich die betroffenen Hunde häufig im Bereich des Knotens.

Die Botenstoffe in den Granula wirken aber nicht nur an Ort und Stelle, sondern auf den ganzen Körper. So wird z. B. Histamin freigesetzt – ein Botenstoff, der unter anderem die Produktion von Magensäure anregt. Als Folge kann es zu Reizungen der Magenschleimhaut und Magengeschwüren kommen. In einigen Fällen zeigen die Hunde auch Symptome wie Erbrechen, Durchfall oder Appetitlosigkeit.

Ist der Tumor sehr groß oder bestehen Metastasen in Leber und Milz, kann es passieren, dass eine große Menge Histamin auf einmal aus den Mastzellen freigesetzt wird. Dadurch kann es zu einem lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock kommen.

Mastzelltumor Hund

Mastzelltumor an der Brustwand eines Hundes. (Joel Mills, Mast cell tumor side, CC BY-SA 3.0)

Mastzelltumor Lippe

Geschwüriger Mastzelltumor an der Lippe eines Hundes. (Joel Mills, Mast cell tumor on lip, CC BY-SA 3.0)

Mastzelltumor an der Pfote

Mastzelltumor an der Pfote eines Hundes. (Joel Mills, Mast cell tumor of the toe, CC BY-SA 3.0)

  • Sehr häufige Symptome:

    • Knoten in oder unter der Haut
    • Wechselnde Größe des Knotens
    • Hautrötung (Erythem)
  • Gelegentlich auftretende Symptome:

    • Aufstoßen/Rülpsen
    • Erbrechen
    • Durchfall
    • Verminderter Appetit
    • Fieber
    • Vergrößerte Lymphknoten
    • Juckreiz
    • Dunkel verfärbter Kot (Meläna)
    • nicht heilendes Geschwür
  • Selten auftretende Symptome:

    • Anaphylaktischer Schock

Wann sollten Sie zum Tierarzt gehen?

Wenn Sie bei ihrem Hund einen Knoten oder Knubbel am Körper feststellen, ist dies kein Grund in Panik zu geraten. Das Tier sollte aber möglichst zeitnah bei einem Tierarzt vorgestellt werden. Handelt es sich um einen bösartigen Tumor, kann ein zu langes Abwarten wertvolle Zeit kosten und die Prognose verschlechtern.

Untersuchungen und Diagnose beim Mastzelltumor

Zuerst stellt der Tierarzt einige Fragen, um möglichst viel über die Krankengeschichte (Anamnese) des Hundes herauszufinden. So wird er beispielsweise wissen wollen, wann der Knoten das erste Mal aufgefallen ist, ob er seitdem gewachsen ist und ob früher bereits Knoten festgestellt und untersucht wurden. Danach wird er eine gründliche klinische Allgemeinuntersuchung durchführen und den Knoten genau anschauen und abtasten.

Nach der Untersuchung kann der Tierarzt manchmal schon einen ersten Verdacht äußern, eine Diagnose ist durch Abtasten aber nicht möglich. Aus diesem Grund ist die Entnahme einer Probe aus dem Knoten unerlässlich und sollte immer durchgeführt werden.

Feinnadelaspiration

Die einfachste Methode zur Gewinnung von Zellen aus dem Knoten ist die sogenannte Feinnadelaspiration. Dabei wird mit einer dünnen Nadel direkt in den Knoten gepikst. Die dabei gewonnenen Zellen können dann unter dem Mikroskop untersucht werden. Die Feinnadelaspiration ist für die Hunde in der Regel nicht schmerzhafter als eine Impfung oder ein Insektenstich. Es ist auch keine Narkose notwendig. In fast allen Fällen kann ein Mastzelltumor mit einer Feinnadelaspiration diagnostiziert werden.

Die Einteilung des Mastzelltumors in Grad 1-3 ist mit einer Feinnadelaspiration jedoch meist nicht möglich. Aus diesem Grund sollte ein Mastzelltumor nach der chirurgischen Entfernung unbedingt zu einem Pathologen geschickt werden. Dieser kann den Mastzelltumor durch eine histologische Untersuchung dann in die oben beschriebenen Grade einteilen. Die Einteilung ist deshalb so wichtig, weil das weitere Vorgehen und auch die Prognose des erkrankten Hundes davon abhängig sind. Alternativ kann vor einer Operation auch eine Biopsie (Gewebeprobe) aus dem Tumor entnommen und von einem Pathologen beurteilt werden.

Weitere Untersuchungen

Um eine mögliche Streuung des Tumors auszuschließen, wird der Tierarzt außerdem die örtlichen Lymphknoten mit einer Feinnadelaspiration beproben (also auf Tumorzellen untersuchen). Eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraums kann Aufschluss darüber geben, ob Leber und Milz befallen sind.

Vor dem Beginn einer Therapie wird in der Regel auch eine Blutuntersuchung durchgeführt, um andere Erkrankungen auszuschließen und den allgemeinen Gesundheitsstatus des Hundes zu bestimmen.

Behandlung des Mastzelltumors

Chirurgische Entfernung

Die Therapie der Wahl bei einem Mastzelltumor ist die möglichst vollständige und weiträumige Entfernung des Tumorgewebes durch eine Operation. Wenn der Tumor keine Metastasen gebildet hat, kann bei Grad 1- und Grad 2Mastzelltumoren damit in vielen Fällen sogar eine Heilung erzielt werden. Nur selten kommt es zu einem Nachwachsen (Rezidiv) des Knotens.

Befindet sich der Mastzelltumor aber an einer Körperstelle, an der eine weiträumige Entfernung nicht möglich ist (z.B. an den Beinen) oder ist der Tumor zu groß, bleiben meistens Tumorzellen im Gewebe übrig. In einem solchen Fall sollte entweder nachoperiert oder eine Strahlentherapie angeschlossen werden – ansonsten kann der Knoten wieder nachwachsen.

Bei der Strahlentherapie werden die restlichen Tumorzellen durch ionisierende Strahlen abgetötet. Ist eine Strahlentherapie nicht verfügbar, kann nach der OP stattdessen eine Chemotherapie durchgeführt werden. Ob der Tumor vollständig entfernt wurde, kann der Pathologe bei der Untersuchung des Tumorgewebes feststellen.

Handelt es sich um einen Grad 3Tumor wird zusätzlich zu einer chirurgischen Entfernung immer eine anschließende Chemotherapie empfohlen. Durch die Chemotherapie kann eine Metastasierung verlangsamt und dadurch die Lebenszeit verlängert werden. Bei bereits vorhandener Metastasierung kann eine Chemotherapie die Lebensqualität deutlich verbessern.

Chemotherapie

Beim Mastzelltumor wird meist eine Chemotherapie mit Vinblastin + Kortison (als wöchentliche Infusion) oder Lomustin (Tabletten) empfohlen, dies hängt aber vom individuellen Fall ab. Die Chemotherapiemedikamente schädigen die Tumorzellen so stark, dass sie absterben. Durch die Chemotherapie werden aber nicht nur die bösartigen Tumorzellen abgetötet, sondern auch gesunde Körperzellen (z.B. Blutzellen oder Darmzellen). Dadurch entstehen bei der Chemotherapie auch Nebenwirkungen wie z.B. Erbrechen und/oder Durchfall, Müdigkeit oder Appetitlosigkeit. Da die Dosierung der Medikamente beim Hund aber sehr viel geringer ist als beim Menschen, sind auch die Nebenwirkungen bei weitem nicht so stark ausgeprägt. Den Hunden geht es während der Chemotherapie in der Regel gut. Viele Hunde zeigen während einer Chemotherapie keine oder nur milde Nebenwirkungen.

Generell darf der Hund während einer Chemotherapie alles machen was er davor auch gerne gemacht hat und ist nicht in seiner Lebensqualität eingeschränkt.

Den genauen Ablauf einer Chemotherapie beim Hund sowie die Vor- und Nachteile können Sie hier nachlesen.

Tyrosin-Kinase-Inhibitoren

Relativ neu ist die Behandlung von Mastzelltumoren mit sogenannten Tyrosin-Kinase-Inhibitoren (z. B. Masivet oder Palladia). Dabei handelt es sich um Tabletten, also um eine orale Form der Chemotherapie. Die Medikamente hemmen den Tyrosin-Kinase-Rezeptor und darüber das Wachstum der Tumorzellen. Weil aber nicht nur Tumorzellen diesen Rezeptor haben, sondern auch gesunde Zellen, können auch diese Medikamente Nebenwirkungen (wie z.B. Erbrechen oder Durchfall) auslösen. Weil Tyrosin-Kinase-Inhibitoren auch die Nieren belasten können, sollten bei den so behandelten Hunden regelmäßig die Nierenwerte kontrolliert werden. Bei langer Anwendung (v. a. bei Palladia) entwickeln viele Hunde eine Lahmheit.

Unterstützende Therapie

Durch die Substanzen aus den Granula der Mastzellen (v.a. Histamin) kann es bei einigen Hunden zu Magengeschwüren, Juckreiz, Schwellung, Erbrechen oder Durchfall kommen. Durch spezielle, sehr gut verträgliche Medikamente (Antihistaminika) kann die Wirkung dieser Botenstoffe blockiert werden, so dass die Symptome abgemildert werden. Magenschutz-Tabletten können die Magenschleimhaut zusätzlich schützen.

Prognose beim Mastzelltumor

Die Prognose beim Mastzelltumor ist stark vom Tumorgrad abhängig.

Hunde mit Grad 1-Mastzelltumoren bzw. „low-grade“-Tumoren haben in den meisten Fällen eine gute Prognose. Bei vollständiger Entfernung ist oftmals eine Heilung möglich und die Tiere leben nach der Diagnose noch mehrere Jahre.

Bei Grad 2-Mastzelltumoren, die keine Tochtergeschwüre (Metastasen) gebildet haben, und bei denen der Hund sonst keine Symptome zeigt, ist die Prognose mit Therapie ebenfalls gut. Verhalten sich die Grad 2-Tumore aber aggressiv und haben bereits Metastasen gebildet, ist die Prognose deutlich vorsichtiger. Dies gilt auch, wenn die Tiere Symptome, wie z. B. Erbrechen, Durchfall oder Magengeschwüre, zeigen.

Bei den selten vorkommenden Grad 3- bzw. „high-grade“-Tumoren ist die Prognose in der Regel leider schlecht. Durch ihr aggressives Verhalten neigen sie stark dazu, schnell nachzuwachsen und Metastasen zu bilden. Selbst mit einer Operation und anschließender Chemotherapie liegt die Überlebenszeit meist nur bei einigen Monaten.

Nicht selten entwickeln betroffene Hunde im Laufe ihres Lebens mehrere Mastzelltumore.

Vorbeugung

Leider gibt es nach heutigem Wissensstand nichts, was man tun kann, um die Erkrankung zu verhindern oder das Risiko einer Erkrankung zu senken. Wichtig ist es, den Hund regelmäßig nach Knoten abzusuchen. Denn je früher ein Tumor festgestellt und behandelt wird, desto besser ist die Prognose.

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Quellen

10. April 2018

Von Dr. Stefanie Mallmann

2018-10-27T19:00:16+00:00

Über den Autor:

Geboren in der Nähe von Passau habe ich von 2008 bis 2014 an der LMU München Tiermedizin studiert. Nach meinem Abschluss habe ich meine Doktorarbeit in der Dermatologie der Medizinischen Kleintierklinik München (Thema: Auswertung eines neuartigen Allergietests) gemacht. Anschließend habe ich ein Jahr in der Onkologie gearbeitet. Die Arbeit mit krebskranken Tieren war zwar oft sehr traurig, aber ich habe dort viele tolle Tiere und ihre Besitzer kennengelernt. 2014 habe ich meine Mischlingshündin Lotta adoptiert – unseren süßen Bürohund.