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Blasenentzündung (Zystitis) bei der Katze

FLUTD = Feline Lower Urinary Tract Disease = Erkrankung der unteren Harnwege der Katze; Felines urologisches Syndrom (FUS)

///Blasenentzündung (FLUTD-Komplex) bei der Katze

Eine Blasenentzündung (Zystitis/Cystitis) kann viele verschiedene Ursachen haben. Weil bei Katzen aber häufig nicht nur die Harnblase, sondern auch die Harnröhre betroffen ist, sprechen Tierärzte statt von Blasenentzündung oft auch von FLUTD (Feline Lower Urinary Tract Disease = Erkrankung der unteren Harnwege der Katze) oder FLUTD-Komplex. Unter diesem Oberbegriff werden verschiedene Krankheiten der Harnblase und Harnröhre (also der unteren Harnwege) bei Katzen zusammengefasst, die die typischen Symptome einer Blasenentzündung verursachen.

Erfahren Sie in diesem Artikel unter anderem, welche Ursachen eine Blasenentzündung bei der Katze haben kann – und wie Sie erkennen, ob Ihre Katze betroffen ist!

Blasenentzündung/FLUTD (Katze): Zusammenfassung

  • Häufigkeit der Erkrankung: Relativ häufig

  • Schwere der Erkrankung: Mittel

  • Vorkommen: Vor allem bei mittelalten, kastrierten und/oder übergewichtigen Katzen; Perserkatzen

  • Ansteckungsgefahr: Nicht ansteckend für Tiere oder Menschen

  • Typische Symptome: Häufiges Urinieren, wobei jeweils nur kleine Mengen Urin abgesetzt wird, ständiger Harndrang, Schmerzen beim Urinieren, ggf. fehlender Urinabsatz, blutiger Urin, Unsauberkeit

  • Verlauf: Unterschiedlich

  • Diagnose: Urinuntersuchung, Röntgen- und/oder Ultraschalluntersuchung

  • Behandlungsmöglichkeiten: Je nach Ursache der Blasenentzündung

  • Prognose: Vorsichtig bis gut

  • Zuständige Spezialisten: Spezialisten für Innere Medizin

Beschreibung

Viele Krankheiten der unteren Harnwege (also der Harnblase und Harnröhre) führen bei der Katze zu den typischen Symptomen einer Blasenentzündung (Zystitis) wie häufiges und schmerzhaftes Pinkeln, ständiger Harndrang und blutiger Urin. Deswegen ist es ohne ausgiebige Untersuchungen meistens nicht möglich, zu erkennen, welche Krankheit hinter den Symptomen steckt.

Um trotzdem schon mal einen Namen zu haben, bei dem man die Erkrankung nennen kann, wird sie häufig erst mal als Blasenentzündung oder –  korrekter – als FLUTD (wird meist als „Flutt“ ausgesprochen) bezeichnet. FLUTD steht für „Feline Lower Urinary Tract Disease“, auf Deutsch also „Erkrankung der unteren Harnwege der Katze“. Die FLUTD ist aber eigentlich gar keine eigenständige Krankheit. Vielmehr werden unter diesem Oberbegriff alle Krankheiten der Harnblase und/oder Harnröhre zusammengefasst, die diese typischen Symptome verursachen.

Die FLUTD (bzw. die Blasenentzündung) kommt relativ häufig vor. Es wird angenommen, dass etwa 1-3% aller Katzen jedes Jahr erkranken.

Symptome einer Blasenentzündung bzw. FLUTD bei der Katze

Katzen, die an einer FLUTD bzw. Blasenentzündung leiden, zeigen in der Regel mindestens eines der folgenden Symptome:

  • Pollakisurie

    Dieser Begriff bedeutet „häufiges Absetzen kleiner Mengen Urin“. Die betroffenen Katzen haben ständig das Gefühl „mal zu müssen“, gehen deswegen sehr oft aufs Katzenklo, setzen dann aber nur sehr kleine Mengen Urin ab – teilweise nur einige Tropfen.

  • Strangurie

    Steht für schmerzhaften Urinabsatz und „Pressen“ beim Wasserlassen. Katzen mit diesem Symptom zeigen während des Pinkelns häufig Schmerzäußerungen wie Miauen oder Schreien. Außerdem scheinen sie richtig zu pressen, um möglichst viel Urin loszuwerden.

  • Hämaturie

    So nennen Mediziner blutigen Urin. Dabei kann der Urin schon mit bloßem Auge sichtbar rot sein. Es kann aber auch nur so wenig Blut darin sein, dass der Tierarzt es nur mit einem Mikroskop erkennen kann.

  • Fehlender Urinabsatz

    Dazu kann es kommen, wenn die Harnröhre blockiert ist – Mediziner nennen das einen Harnröhrenverschluss oder eine Harnröhrenobstruktion. Die Harnröhre kann entweder von innen verstopft sein oder von außen zusammengepresst werden. Der Urin kann dann nicht mehr abfließen und die Blase wird immer voller. Eine solche Harnröhrenobstruktion sieht man vor allem bei Katern.

    Die betroffenen Katzen bzw. Kater versuchen immer wieder Urin abzusetzen, aber es kommt nichts (oder fast nichts). Oft scharren sie extrem viel im Katzenklo, sind unruhig und schreien. Häufig zeigen die betroffenen Katzen zusätzlich auch allgemeine Symptome wie Erbrechen, Appetitlosigkeit, Teilnahmslosigkeit oder eine schnelle, flache Atmung (vor allem wenn der Verschluss schon länger besteht).

    Fehlender Urinabsatz ist ein Notfall, betroffene Katzen sollten sofort zum Tierarzt gebracht werden!

  • Unsauberkeit/Stubenunreinheit

    Hierbei pinkeln Katzen außerhalb des Katzenklos an von uns Menschen unerwünschten Orten (z.B. ins Bett, auf einen Teppich). Das kann z.B. passieren, wenn die Schmerzen und der Harndrang bei der Katze so groß sind, dass sie es nicht mehr bis aufs Katzenklo schafft. Tatsächlich leiden sehr viele Katzen, die als stubenunrein wahrgenommen werden, in Wirklichkeit an einer FLUTD/Blasenentzündung.

  • Übermäßiges Putzen und Lecken

    Wegen der Schmerzen und Irritation in der Blase und in der Harnröhre lecken manche Katzen ihren Genitalbereich und ihren hinteren Bauch geradezu exzessiv. Das kann so weit führen, dass haarlose Stellen entstehen.

  • Verhaltensänderungen

    Durch die von der Blasenentzündung verursachten Schmerzen verhalten sich manche Katzen anders als sonst. Sie können sich zurückziehen und verstecken, aggressiv werden, unruhig sein und schreien oder eben unsauber werden. Manche Katzen scharren extrem viel im Katzenklo.

Ursachen einer Blasenentzündung bzw. FLUTD bei der Katze

Viele verschiedene Erkrankungen können eine Blasenentzündung bzw. eine FLUTD verursachen. Zu den häufigsten gehören:

Idiopathische Blasenentzündung (Zystitis)/Idiopathische FLUTD (iFLUTD)

Obwohl es viele gut erklärbare und bekannte Ursachen für die FLUTD gibt, finden die Tierärzte in den meisten Fällen (etwa 60%) keine wirkliche Ursache für die Symptome der Blasenentzündung. Mediziner sprechen dann von idiopathischer FLUTD“ („FLUTD ohne erkennbare Ursache“). Manchmal wird die Erkrankung auch als idiopathische Zystitis oder idiopathische Blasenentzündung bezeichnet.

Bei vielen Katzen verursacht die idiopathische FLUTD teilweise starke Schmerzen. Häufig kommt es bei einer iFLUTD auch zu einem Verschluss der Harnröhre – entweder durch Schleimpfropfen oder durch eine Entzündung der Harnröhre und anhaltende Verkrampfung der Harnröhrenmuskulatur.

Es gibt keinen Test und keine Untersuchung mit der man eine idiopathische Blasenentzündung nachweisen kann – nur durch Ausschluss aller anderen Ursachen kann die Diagnose gestellt werden.

Harnsteine

Bei Katzen handelt es sich dabei meistens um Blasensteine. Sie können die Blasenwand reizen und so zur Blasenentzündung (und deren typischen Symptomen) führen. Wenn sie aus der Blase abgeschwemmt werden, kann es allerdings auch zu einem Harnröhrenverschluss kommen (vor allem bei Katern).

Harnsteine sind bei 7-30% der Katzen die Ursache für die FLUTD.

Schleimpfropfen (Entzündungspfropfen, urethrale Plugs)

Ein Verschluss der Harnröhre kann v.a. bei Katern auch die Folge eines Schleimpfropfens sein. Diese Pfropfen oder „Plugs“ sind weiche, aber stabile „Stöpsel“, die hauptsächlich aus organischem Material, wie Proteinen (Eiweißen), Schleimhautzellen und Entzündungszellen, bestehen. Sie können aber auch Kristalle (die Vorläufer von Harnsteinen) enthalten.

Sie bilden sich in der Harnröhre (Urethra) und führen dort zu einem teilweisen oder vollständigen Verschluss. Es wird angenommen, dass die Schleimpfropfen als Folge einer Entzündung in der Harnröhre entstehen.

Sie sind bei etwa 10% der Katzen für die FLUTD verantwortlich, verursachen jedoch etwa jeden zweiten Harnröhrenverschluss.

Bakterielle Harnwegsinfektion

Auch Katzen können eine bakterielle Blasenentzündung bekommen – allerdings deutlich seltener als Menschen oder auch Hunde.

Sie ist bei 8-20% der Katzen für die FLUTD verantwortlich. Meist sind ältere Tiere von ihr betroffen. Bei einer Blasenentzündung kommt es eher selten zu einem Harnröhrenverschluss.

Anatomische Störungen/Fehlbildungen

Manchmal ist der Harntrakt nicht so aufgebaut wie er sein sollte. Ein solcher Defekt kann bereits angeboren sein, er kann aber auch erst später entstehen. Häufig kommt es dazu, wenn Verletzungen der Harnröhrenschleimhaut abheilen und eine Narbe zurückbleibt. Wenn es dadurch eine Engstelle gibt, kann die Katze Schwierigkeiten haben, Urin abzusetzen.

Krebserkrankungen

Krebserkrankungen der Harnblase und -röhre sind bei Katzen nicht sehr häufig. Gerade bei älteren Tieren müssen sie aber trotzdem als Ursache für die Blasenentzündungs-Symptome in Betracht gezogen werden.

Am häufigsten kommt bei der Katze ein sogenanntes Übergangszellkarzinom in der Harnblase vor. Zu einem Harnröhrenverschluss kommt es bei Krebserkrankungen der unteren Harnwege eher selten.

Risikofaktoren

Generell gilt, dass Katzen jeden Alters und jeder Rasse von einer FLUTD bzw. Blasenentzündung betroffen sein können. Dennoch ist die FLUTD häufiger bei Katzen, die:

  • männlich sind
  • mittelalt sind
  • kastriert sind
  • Übergewichtig sind
  • sich wenig bewegen
  • vor allem drinnen leben
  • nur Trockenfutter fressen

Untersuchungen und Diagnose bei Blasenentzündung bzw. FLUTD

Obwohl alle Krankheiten, die zum FLUTD-Komplex gehören, ganz ähnliche Symptome verursachen, werden sie teilweise sehr unterschiedlich behandelt. Deswegen ist es überaus wichtig, herauszufinden, was die Blasenentzündung bzw. FLUTD verursacht – das gilt vor allem dann, wenn eine Katze bereits mehrere FLUTD-Erkrankungen hatte, die Symptome anhalten oder sehr schwer sind.

Basis der Untersuchungen sind die Aufnahme der Krankengeschichte (Anamnese), bei der der Tierarzt verschiedene Fragen zur betroffenen Katze stellt, und eine gründliche klinische Allgemeinuntersuchung.

Im Anschluss werden meist folgende Untersuchungen durchgeführt:

  • Untersuchung des Urins

    Je nach Ursache der Symptome kann der Tierarzt im Urin verschiedene Veränderungen erkennen. Bei einer bakteriellen Blasenentzündung sind zum Beispiel oft Bakterien zu erkennen, bei Harnsteinen dagegen manchmal Kristalle. Der Tierarzt erhält so einen ersten Hinweis auf die wahrscheinlichste Ursache.

  • Röntgenuntersuchung

    Vor allem Harnsteine sind auf Röntgenbildern häufig sehr gut zu erkennen, aber auch andere Veränderungen können sichtbar sein. Manchmal ist es allerdings nötig eine Röntgenkontrast-Untersuchung der Harnwege durchzuführen. Dabei wird ein sogenanntes Kontrastmittel entweder über die Vene oder über die Harnröhre verabreicht. Das Kontrastmittel sieht im Röntgenbild ganz hell aus. Es legt sich in den Harnwegen um Strukturen wie Harnsteine oder Tumoren herum, so dass diese als schwarze Flecken oder Aussparungen erkennbar werden. Wenn ein Verschluss der Harnröhre vorliegt, kann man sehen, dass kein (oder kaum) Kontrastmittel an der Engstelle vorbeigelangt.

  • Ultraschalluntersuchung

    Eine solche Untersuchung des Bauchraums und v.a. der Blase kann beispielsweise dabei helfen, Harnsteine festzustellen oder einen Tumor zu erkennen.

  • Biopsie-Entnahme

    In manchen Fällen kann es nötig sein, eine Gewebeprobe (Biopsie) aus der Harnröhre oder Harnblase zu entnehmen. Diese kann dann von einem Pathologen auf Veränderungen hin untersucht werden. Vor allem beim Verdacht auf eine Krebserkrankung kann eine solche Probenentnahme hilfreich sein.

Behandlung bei Blasenentzündung bzw. FLUTD bei der Katze

Wenn ein Verschluss der Harnröhre vorliegt, ist das ein lebensbedrohlicher Notfall. Die Harnblase kann reißen, außerdem kann es innerhalb von nur 2-3 Tagen zu einem akuten Nierenversagen kommen. Die Katze sollte deswegen so schnell wie möglich zum Tierarzt gebracht und behandelt werden!

Die Behandlung der FLUTD kann sehr unterschiedlich aussehen und hängt davon ab, welche Krankheit hinter den Symptomen der Blasenentzündung steckt.

  • Idiopathische FLUTD (iFLUTD)/Idiopathische Blasenentzündung (Zystitis)

    Bislang ist immer noch nicht ganz klar, wieso Katzen eine iFLUTD entwickeln – Stress scheint aber eine große Rolle zu spielen. Die Behandlung baut deswegen auf verschiedenen Säulen auf. Unter anderem werden eine Steigerung der Wasseraufnahme, eine vermehrte Beschäftigung mit der Katze und eine Reduzierung ihres Stresslevels empfohlen.

  • Harnsteine

    Je nach Situation kommen verschiedene Möglichkeiten in Frage, um die Harnsteine zu entfernen. Manche Steine können mit einem speziellen Futter oder mit Medikamenten aufgelöst werden, bei anderen kommt nur eine chirurgische Entfernung in Frage. In den meisten Fällen sind nach der Entfernung weitere Maßnahmen nötig, damit sich nicht wieder Steine entwickeln (z.B. Futterwechsel).

  • Schleimpfropfen (Entzündungspfropfen, urethrale Plugs)

    Die Behandlung zielt zunächst darauf ab, den Harnröhrenverschluss zu beheben. Es wird allerdings angenommen, dass bei vielen Katzen mit einem Schleimpfropfen gleichzeitig eine idiopathische Blasenentzündung (iFLUTD) vorliegt. Deswegen können die dort erwähnten langfristigen Behandlungsempfehlungen auch bei Schleimpfropfen hilfreich sein.

  • Bakterielle Harnwegsinfektion (bakterielle Blasenentzündung/Zystitis)

    Mittel der Wahl bei einer bakteriellen Blasenentzündung ist die Behandlung mit Antibiotika.

  • Anatomische Störungen/Fehlbildungen

    Meistens kann nur versucht werden, die Engstelle in einer Operation zu entfernen bzw. zu weiten. Der Erfolg der Behandlung hängt davon ab, wie schwer die Veränderung ist und wo sie sitzt.

  • Krebserkrankung: Übergangszellkarzinom

    Wenn Symptome auftreten, ist die Erkrankung leider meistens schon weit fortgeschritten. Eine chirurgische Entfernung des Tumors ist dann in der Regel nicht mehr möglich. Eine Chemotherapie kann aber helfen, den Tumor zu verkleinern, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Katze zu erhöhen. Auch bestimmte Schmerzmittel mit entzündungshemmender Wirkung können hilfreich sein – neben ihrer Wirkung auf die Entzündung scheinen sie auch direkt das Tumorwachstum hemmen zu können. So geht es vielen Katzen damit erst mal wieder besser, auch wenn die Erkrankung so nicht geheilt oder aufgehalten werden kann.

Prognose bei Blasenentzündung bzw. FLUTD bei der Katze

Die Prognose bei FLUTD ist meistens vorsichtig bis gut (ohne Verschluss der Harnröhre: günstig bis gut; mit Verschluss der Harnröhre: vorsichtig). Allerdings kommt es bei vielen Katzen (30-70%) zu einem Rezidiv, also zur erneuten Entwicklung einer Blasenentzündung.

Bei immer wiederkehrenden FLUTD-Episoden steigt das Risiko für die Entwicklung einer chronischen Niereninsuffizienz oder Nierenbeckenentzündung (Pyelonephritis).

Vorbeugung gegen Blasenentzündung bzw. FLUTD

Es gibt ein paar Maßnahmen, die das Risiko einer Blasenentzündung (Zystitis) reduzieren können. Vor allem bei Katzen, die schon mal eine FLUTD-Erkrankung hatten oder die ein besonderes Risiko haben, eine Blasenentzündung/FLUTD zu entwickeln, können sie helfen, einer Erkrankung vorzubeugen:

  • Katzen, die viel Flüssigkeit aufnehmen, haben ein geringeres Erkrankungsrisiko. Deswegen sollte man, wenn möglich
  • Katzen, die häufiger Urin absetzen, erkranken seltener an einer Blasenentzündung/FLUTD. Um sie zum Urinieren zu ermuntern, sollte man
    • das Katzenklo regelmäßig reinigen (mind. 2 Mal täglich) und immer sauber halten
    • genügend Katzenklos zur Verfügung stellen (Faustregel: Anzahl der Katzenklos = Anzahl der Katzen im Haushalt plus eins)
    • Audführliche Informationen zur optimalen Katzenklo-Situation finden Sie hier (Abschnitt „Verbesserung der Katzenklo-Situation“)
  • Katzen, die weniger Stress haben, erkranken seltener an einer idiopathischen Blasenentzündung. Lesen Sie hier wie Sie Stress und Angst bei Ihrer Mieze erkennen und bekämpfen können!
  • Die Katze sollte fit und schlank gehalten werden. Übergewichtige und sich wenig bewegende Katzen erkranken eher.
  • Bei Fütterung einer selbstgekochten oder rohen Diät sollte eine spezielle Rationsberechnung bei einem auf Ernährung spezialisierten Tierarzt erfolgen.

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Quellen

05. Januar 2018

Von Dr. Iris Wagner-Storz

2018-10-27T20:08:40+00:00

Über den Autor:

Als ursprüngliche Schwäbin bin ich 2007 nach München gezogen um Tiermedizin an der LMU zu studieren. Anschließend hab ich meine Doktorarbeit in der Dermatologie der Medizinischen Kleintierklinik München geschrieben – über eine neue Art der Immuntherapie bei Hunden mit Umweltallergie. Meine Lieblingsbereiche sind die Dermatologie, die Innere Medizin und Infektionskrankheiten. Ich bin stolze Dosenöffnerin für meine beiden Miezen Nini und Clyde, liebe alle Tiere (Katzen aber natürlich besonders) und habe eine Schwäche für Kuchen.